Background

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

Während der Miete

Schau doch mal nach, ob du die Handbremse bereits gelöst hast, den Vorwärts- oder Rückwärtsgang drin hast oder die Schlüsselposition auf „ON“ steht.
Ggf. hatte der WEEZL nicht genug Strom und ist leer, in dem Fall kontaktiere uns doch bitte per Mail an drive@myweezl.com.
Vielleicht ist die Sicherung nicht drin, diese befindet sich bei der Ansteckbuchse. Der blaue Schalter sollte nach rechts gekippt sein. Diesen Sicherungsschalter sollte man in anderen Fällen aber nicht unnötig schalten, da er der Sicherung dient und nicht dem normalen Ein- und Ausschalten der Stromzufuhr.

Bitte atme zunächst tief ein und aus – uns liegt dein persönliches Wohl sehr am Herzen. Als nächstes verständigst du die Polizei unter der Nummer 133 und uns unter drive@myweezl.com. Die Polizei oder Feuerwehr darauf aufmerksam machen, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt, denn dann ist besondere Vorsicht geboten. Gib ihnen nur ehrliche und wahrheitsgemäße Antworten. Lass dich nicht von dem Getummel und Stress um dich herum einschüchtern.

An jeder Schuko Steckdose, auch Typ F genannt, das sind die normalen Haushaltssteckdosen. Du kannst es an öffentlichen Ladestationen laden oder an privaten – immer dort wo es vom Strombezieher gestattet wird. Auf LEMnet werden dir die aktuellen alle kostenlosen Ladepunkte anzeigt. In jedem Fall solltest du sicherstellen, dass du genügend Batteriekapazität hast, um es an dem dafür vorgesehenen Standort wieder abzustellen. Du solltest es wann immer es steht und möglich ist laden, so geht dir auch nie der Strom aus!

Solltest du einmal in die Situation kommen, dass dein WEEZL sich nicht mehr vor oder zurück bewegt, dann kontaktiere uns umgehend per Mail unter drive@myweezl.com. Wir können dich und deinen WEEZL in der Regel mit einem Anhänger abzuholen. Sollte uns das nicht möglich sein, werden wir einen Abschleppdienst beauftragen. Die Kosten für die Abschleppung sind dann von dir zu tragen. Mehr dazu in den Allgemeinen Nutzungsbedingungen.

Grundsätzlich darfst du den WEEZL überall dort abstellen, wo du mit einem Auto auch parken darfst. Mit dem WEEZL zahlst du in der Kurzparkzone noch bis 30.6.2018 nichts, darfst aber nur die jeweilige Kurzparkzonenzeit stehen bleiben. Dafür legst du einfach die Parkuhr, die im WEEZL ist, hinter die Windschutzscheibe und stellst deine Ankunftszeit ein.

Über den WEEZL

Der WEEZL ist zugelassen für 2 Personen, die hintereinander sitzen. Leichter einsteigen kann der Beifahrer indem man den vorderen Sitz durch den Hebel an der linken Seite nach vorne klappt.

Der WEEZL ist hauptsächlich für Kurzstrecken bis zu 10 km gedacht, fährt im Winter etwa 30 km und im Sommer schafft er sogar eine Distanz von 67 km – also von Innsbruck nach Wörgl – doch dann fährt man zum Ende auch schon sehr langsam. Die Bleibatterie setzt sich aus 6 12 Volt Batterien zusammen (72 Volt insgesamt) und hat eine Nennkapazität von 45 Ah, was zu einer theoretischen Reichweite von 60 bis 80 km führt. Wir empfehlen, den WEEZL etwa nach 10 km zu laden, sodass man die elektrische Power auch immer voll nutzen kann.

Er hat eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und trägt somit ein Moped-Kennzeichen – aber ein grünes 😉 Der WEEZL fährt innerhalb der Toleranzen, sodass man in der Stadt super mitfließen kann ohne dass man den Verkehr aufhält.

Wenn der Akku gänzlich leer ist, dauert es etwa 5 Stunden. Das sollte aber der Ausnahmefall sein, da es dem Akku nicht gut tut komplett entladen zu werden. Im Sinne der Nachhaltigkeit und für eine längere Lebensdauer des Akkus sollte der Akkustand möglichst nicht und 25% gehen, ein Aufladen nach jeder Fahrt ist deshalb wünschenswert.

Der WEEZL ist besonders sparsam. Auf 100 km verbraucht er etwa 5 kWh, was je nach Stromtarif etwa 88 Cent auf 100 km bedeutet.

Stimmen die Vorurteile bei Elektromobilität?

Nachdem viele Gerüchte um Elektromobilität Verwirrung stiften, haben wir es hier schwarz auf weiß für euch: Vergleich Miniauto – Tesla X

Unsere WEEZL fahren 50 km weit. Das ist um 8 km mehr als die Strecke, die 86 % aller Autos täglich zurücklegen. Obwohl unsere WEEZL 9 von 10 Autos ersetzen könnten und damit die Stauproblematik in allen Städten lösen könnten, benötigen wir manchmal dennoch etwas mehr an “Reichweite”. Dass die deutschen Modelle wie VW, BMW, Mercedes und Audi nur lächerliche 100 – 200 km weit fahren, ist natürlich erbärmlich. Deswegen empfehlen wir Hyundai, Opel und Renault, die bereits jetzt zwischen 350 und 500 km realistisch fahren. Natürlich arbeiten wir auch eng mit Tesla zusammen, die natürlich den Maßstab für Elektroautos maßgeblich geprägt haben und bereits die nächsten Jahre 1000 km anvisieren.

E-Autos sind im Allgemeinen sicherer als PKW mit Verbrennungsmotoren. Natürlich scheint ein brennender Tesla in den Medien auf, die gut 4500 Autos, die in Österreich jährlich abbrennen, gehen da schnell unter. Lithiumbatterien sind in der Tat nicht mit gewöhnlichen Löschmethoden eindämmbar, allerdings brennt eine Lithiumbatterie nicht sofort bei einem Unfall, sondern entzündet sich zeitverzögert. Selbst das Abbrennen eines Wasserstofftanks passiert gezielt und das Entflammen entsteht außerhalb des Personenraums. Unsere WEEZL hingegen sind sogar unentflammbar. Wir empfehlen allen die Materienschulung am Green Energy Center, bei der alle Unklarheiten beseitigt werden.

E-Autos haben den großen Vorteil, dass man eben nicht zur Tankstelle fahren muss, sondern sie bequem an Steckdosen oder Ladestationen ansteckt. Und Strom gibt es wirklich überall. Übere gesamte Welt zieht sich ein riesiges Stromnetz. Es gibt praktisch an jeder Ecke Strom. Leider sind nicht an jeden Ecken Steckdosen installiert, weil unsere Gesellschaft speziell beim Thema “Strom anderen zur Verfügung stellen” sehr sensibel reagiert. Dennoch gibt es bereits jetzt eine dichte Infrastruktur, um Elektroautos während Parkvorgängen zu laden. Wir geben euch hier mal einen Überblick über das Ladenetz. Nicht zu vergessen, all die privaten Haushalte, wo in fast jeder Garage eine Steckdose vorhanden ist. Und diese reicht leicht, um euch mit dem E-Auto jeden Tag mobil zu machen.

Unsere WEEZL, die bis nächstes Jahr auf 400 aufgestockt werden, pflegen eine sehr enge Freundschaft zu Gleichgesinnten. Unsere Freunde von Sono Motors bringen 2019 das erste Solarauto auf den Markt, das nur mit seinen Photovoltaik-Zellen bis 30 km pro Tag sammelt. Das heißt für jeden, der nur bis 30 km pro Tag fährt, dass er mit seinem Zion gratis fährt.

Unser Freund Tesla aus Amerika hat bereits eine sehr leistbare Variante in den USA auf den Markt gebracht, die zu uns in 1 – 2 Jahren kommen wird. Wir freuen uns auf die Verstärkung des Model 3, das die Verbrenner vom Markt drängen wird.

Hyundai bietet neben dem rein elektrischen IONIQ, ebenso das weltweit erste, serienmäßige Brennstoffzellen-Auto an, das mit Wasserstoff betrieben wird. Der NEXO wird wird dieses Jahr noch als preiswertes Folgemodell des ix35 Fuel Cell am Markt sein und wird als SUV-Familienfahrzeug die Verbrenner hinter sich lassen. Bei uns am Green Energy Center könnt ihr euch natürlich von der Power des IONIQ selbst überzeugen und auch easy Wasserstoffauto fahren. Einfach email an: drive@myweezl.com mit Tag und Uhrzeit anfragen. Wenn Sie nicht gerade unterwegs sind, empfangen sie euch gerne.

Beobachtet man die Umgebung und hält die Augen offen, liest man täglich in jeder Zeitung, Zeitschrift und dem Internet über neue Fahrzeuge, Batterien und Technologien. Die Weltmacht China lässt ab 2022 keine Verbrennungmotoren mehr zu, das durch Erdöl erbaute Dubai will die gesamte Stadt elektrifizieren, andere Länder setzen ähnliche Schritte. Elektromobilität ist mittlerweile kein Trend mehr, sondern wird auch bei uns schneller Realität als es die Autoindustrie in den Medien zu vermitteln versucht, weil es derzeit die einzig realistische Form ist, in Zukunft mobil sein zu können. Daran führt kein Weg vorbei. Weder ein sparsamerer Dieselmotor, noch ein supereffizienter Benzinmotor, nicht mal ein Erdgasauto. Da sich die komplette Welt im Kyoto-Protokoll geeinigt hat, den CO2-Ausstoß zu senken, gibt es keine andere Alternative. Das wurde so fest gelegt und daran müssen sich alle Staaten halten, ob sie wollen oder nicht. Verkehr muss elektrisch betrieben werden und die Energie aus erneuerbaren Energieträgern kommen, welche in Form von Wasserstoff oder Batterien im Fahrzeug gespeichert wird.

Unabhängig davon, dass wir in Zukunft gezwungen werden, elektrisch zu fahren, ist die Bereitschaft der Österreicher ganz gut. Dabei haben sich 98% schon mal mit dem Thema E-Mobilität befasst, 77% kaufen sich als nächsten PKW einen elektrisch betriebenen. Diese Zahlen zeigen ganz klar, dass sich auch in Österreich sich die Denkweise ganz klar verändert und eigentlich eine starke Community darstellt.